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SUMMARY:Offizieller Schleppstart 2022 - Zottishofen
DESCRIPTION:Wir haben uns vorgenommen dieses Jahr am 30.04./01.05. mit dem Schleppbetrieb zu starten. Den Abend wollen wir\, sofern Feste in den Mai Corona bedingt stattfinden können\, das Maifest Zottishofen/Jungholzhausen nutzen um uns für den nächsten Tag zu stärken.\nEine Gruppe fällt als Gruppe auf wenn diese einheitlich gekleidet ist. Wer nicht schon ein Vereins T-Shirt besitzt kann sich im Shop gerne noch umschauen.\n  \n  \nMit der Anmeldung/Teilnahme zur oben genannten Veranstaltung stimme ich der Einwilligung für Foto- und Videoaufnahmen sowie der Haftungsausschlusserklärung des Condor – e.V. zu (Link Homepage). \n 
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SUMMARY:Pokalfliegen 14. oder 15.05.2022
DESCRIPTION:Genaueres geben wir in Kürze bekannt!
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SUMMARY:Dänemark 2020  (Ausgebucht!!!) Verschoben auf 2021 !!! - verschoben auf 2022 (Ausgebucht!!!)
DESCRIPTION:Eindrücke über eine „hyggelig“ Woche in Dänemark\nLökken\nDünensoaring ist fast wie Schiffsoaring – jedoch hat man\nnicht immer ein Schiff zur Hand und somit muss es auch mit Dünen gehen. Letztere\ngibt es in Dänemark reichlich. Der Wind\, der oft direkt vom Meer kommend auf\ndie Dünen trifft\, wird nach oben abgelenkt. Dieses geniale\, gleichmäßige\nAufwindband nutzt der Gleitschirmflieger für allerlei Blödsinn\, den er in den\nBergen nicht machen darf. \nBei allem was Spaß macht und in Verbindung mit Gleitschirmen\nsteht\, darf der Gleitschirmclub Condor natürlich nicht fehlen\, und so machten\nsich Ende Mai zirka 20 Leute auf den Weg. Sonst immer nur in die Berge\, fuhren\nwir nun durch das sagenumwobene Norddeutschland\, wo es angeblich keine Berge\ngeben soll\, und weiter\, in das noch nördlichere Land des Smörebröds. \nEs gab tatsächlich keine Berge\, eher eine leicht hügelige\nLandschaft – und sehr hyggelig war auch die Unterkunft (mit „hyggelig“\nbeschreibt der Däne alles\, was irgendwie gemütlich ist). Hoch über dem Meer\nliegt das Anwesen\, das einmal ein Bauernhof war und jetzt im ehemaligen\nKuhstall ein Schwimmbad und eine Sauna hat. Hier residierten wir eine Woche\nlang und ließen es uns gut gehen. \nH-P ist unser Guide. H-P entstammt dem malerischen Zillertal\nund hat dem Bergfliegen aus Gründen der Langeweile entsagt. Lieber fährt er\nseit 15 Jahren zu jeder Gelegenheit nach Dänemark. Gleich am ersten Tag fuhren\nwir nach Bovbjerg um Kontakt mit der Düne zu suchen. Da war sie – und wir\nwurden umgepustet von dem Wind\, der uns da entgegen bläst. 45 km/h sagt das\nWindmessgerät und H-P war zufrieden. \n45 km/h und Gleitschirmfliegen war jedenfalls in meinem\nAlpenkopf ein Wiederspruch. In Dänemark ist das hingegen hyggelig. Kein\nProblem. Stieg man die Düne hinab zum Strand\, fand man einen Wind von 20 km/h\nvor und konnte mit Groundhandling beginnen. Langsam geht man rückwärts die Düne\nhinauf bis der Flügel fliegen will und: man lässt ihn fliegen. Mit viel Vorlage\nstarten und immer schön an der Kante bleiben\, um das Aufwindband nicht zu\nverlassen steigt man von anfänglich nicht mehr als einem Meter über dem Boden\n(oder weniger) immer höher. \nMögen die Spiele beginnen\, denkt sich der Gleitschirmflieger\nnun und beginnt mit zaghaften Kurven. Langsam steigt das Selbstvertrauen\, und die\nKurven werden dynamischer. Landeanflüge werden trainiert und Starts\, in\nständigem Wechsel. Wirkung von Bremsen und Beschleuniger auf Höhe und\nGeschwindigkeit erforscht und irgendwann sich an das Toplanden herangetastet;\njeder nach seinem persönlichen Können und Trauen. „Auf- die Bremsen!“ tönt es immer\nwieder in tirolerischem Dialekt über die Dünen und H-P meint damit\, man solle\nweniger Bremsen. Der größte Fehler der Schwachwindflieger\, erklärt er uns\, sei\nder übermäßige Einsatz der Bremsen. Ein Durchbremsen nach der Landung im\nStarkwind ist verhängnisvoll und führt unweigerlich dazu\, dass der Schirm vom\nWind erfasst wird und den Piloten nach Hinten durchs Gemüse zieht. \nVerschiedene Fluggebiete wurden beflogen und als krönender\nAbschluss Lökken und sein Leuchtturm „erlegt“. Zwei „Wellnesstage“ mit Wasser\nvon oben waren perfekt in die Woche eingearbeitet und wurden für die nötige\nErholung genutzt. Nicht unerwähnt bleiben darf das phänomenale Küchenteam um\nDoro\, das jeden Morgen ein Hammer-Frühstück und Abendessen gezaubert hatte. Am\nEnde waren sind sich fast alle einig: die nächste Tour ist bereits wieder\nausgebucht… ;-). \nNachtrag: Inzwischen sind alle anderen wieder wohlbehalten Zuhause\nangekommen während wir zwei ein Schiff nach Norwegen bestiegen\, um den Urlaub\ndort fortzusetzen. H-P erläuterte uns daher das Prinzip des Schiffsoarings:\nWenn der Wind in ausreichender Stärke senkrecht auf die Seite des Schiffes\ntrifft kann der Pilot seinen Gleitschirm auspacken und während der kompletten\n16 stündigen Überfahrt neben dem Schiff her soaren. Fest entschlossen dies in\ndie Tat umzusetzen stellten wir leider fest\, dass der Wind aus der falschen\nRichtung kam. In diesem Sinne… \nLiebe Grüße \nFlorian \n  \n  \nMit der Anmeldung zur oben genannten Veranstaltung stimme ich der Einwilligung für Foto- und Videoaufnahmen sowie der Haftungsausschlusserklärung des Condor – e.V. zu (Link Homepage).
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LOCATION:Dänemark 2022\, Klitvej 47\, Fjand\, Ulfborg\, 6990\, Dänemark
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